Über das GOP Varieté-Theater München
Im GOP Varieté-Theater München gehört die Bar zum Theaterabend dazu. Entsprechend verteilt sind die Bestände: auf die Hauptbar, den vorderen Bereich und das Lager im Untergeschoss. Verantwortlich dafür sind Barchef Robert Karveckis und Alfonso Taranto, stellvertretende Gastronomische Leitung, gemeinsam mit einem Team von sechs bis sieben Barkeepern.
Die Ausgangslage: Papier, Stift und geschätzte Füllstände
Lange lief die Inventur im GOP klassisch mit Papier und Stift. Das kostete viel Zeit und war fehleranfällig. Die Folgen zeigten sich am Ende in der Auswertung: Der Wareneinsatz passte nicht zu dem, was tatsächlich verbraucht worden war.
„Nervig war damals, dass wir so ewig gebraucht haben, und es gab auch viele Fehler. Der Wareneinsatz hat nicht gestimmt.“– Robert Karveckis, Barchef, GOP Varieté-Theater München
Die größte Unschärfe lag bei den angebrochenen Flaschen. Wie viel noch in einer offenen Flasche steckt, ließ sich auf dem Zettel nur schätzen. An einer Bar mit vielen offenen Spirituosen summieren sich solche Schätzungen schnell – und genau diese Abweichungen landen später im Wareneinsatz. Für das Team hieß das nach jeder Inventur: Fehler suchen, statt mit den Zahlen arbeiten zu können.
Die Umsetzung: Füllstand per Schieberegler, Zählen im Team
Heute zählt das Team mit der digitalen Inventur-App von BarBrain direkt auf dem Smartphone. Für angebrochene Flaschen gibt es einen Schieberegler: Der Füllstand wird an der Flasche abgelesen und in der App eingestellt, statt grob geschätzt zu werden.
Der zweite große Hebel ist das parallele Zählen. Statt dass wenige Personen alle Bereiche nacheinander abarbeiten, teilt sich das Team auf: Zwei Barkeeper zählen im Lager unten, zwei im vorderen Bereich und zwei hinter der Hauptbar – gleichzeitig. Alle Zählungen laufen in derselben Inventur zusammen.
Dazu kommt die Sicherheit der Daten. Alles wird digital erfasst und gespeichert, statt auf Zetteln zu liegen. Laut Robert Karveckis lassen sich die Dateien sogar dann noch herunterladen, wenn das Netz einmal ausfällt.
Das Ergebnis: maximal zweieinhalb Stunden – und ein Wareneinsatz, der stimmt
Mit sechs Barkeepern in drei Bereichen ist die Inventur im GOP heute nach maximal zwei bis zweieinhalb Stunden abgeschlossen. Mindestens genauso wichtig: Die Zahlen stimmen wieder. Weil Füllstände nicht mehr geschätzt und keine Zettel mehr ausgewertet werden müssen, passt der Wareneinsatz. Das Team muss nach der Inventur keine Fehler mehr suchen, und die Ergebnisse lassen sich gegenüber der Geschäftsleitung sauber vertreten.
„Am BarBrain gefällt mir besonders gut, dass wir weniger Zeit dafür brauchen. Der Wareneinsatz stimmt wieder. Ich habe weniger Probleme mit dem Arbeitgeber, weil ich da keine Fehler mehr suchen muss.“– Alfonso Taranto, Stellvertretende Gastronomische Leitung, GOP Varieté-Theater München
Auch im Alltag kommt die App gut an – Alfonso Taranto nennt ausdrücklich, wie sie aufgebaut ist.
Fazit
Für Robert Karveckis ist die Sache klar: Wer heute noch auf Papier zählt, verliert Zeit und Genauigkeit – und damit die Grundlage für einen verlässlichen Wareneinsatz.
„Es wird Zeit für Veränderungen, würde ich sagen. Wenn man immer noch mit Zettel und Stift zählt.“– Robert Karveckis, Barchef, GOP Varieté-Theater München
Wie die Inventur mit BarBrain im Detail funktioniert, zeigt die Feature-Übersicht. Für Betriebe mit mehreren Bars und Bereichen lohnt sich ein Blick auf Gruppen & Hotellerie.




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